Nur noch ein Bruchteil der üblichen Populationsgröße an Kiebitzen lebt aktuell noch in der Hellwegbörde (Foto: H.J. Flach)
Wie kann der Konflikt zwischen Agri-PV-Anlagen als Lösung zur Bewältigung der Klimakrise einerseits und erheblichem Artenschwund als ebenso dramatisch verlaufendem Teil der Biodiversitätskrise andererseits sinnvoll gelöst werden? Im Kreis Soest ist die Feldflur in weiten Teilen Schutzgebiet europäischen Ranges für zahlreiche Vogelarten, die anderenorts kaum mehr geeignete Habitate finden können. Und noch sind ihre Bestände nicht so weit erholt, dass man den Schutzstatus lockern oder ignorieren könnte. Trotz Energiebedarf…
Diskussion und Konsens dürfte das Zauberwort sein um alle Interessen unter einen Hut bringen zu können.
Die Position des BUND Soest findet ihr hier: t3://file?uid=47535
Am Donnerstag, 28.11.25 um 19:30 Uhr im Kulturhaus Alter Schlachthof findet eine moderierte Infoveranstaltung statt, bei der die Beteiligten Gehör finden und im gemeinsamen Gespräch Lösungsansätze entwickeln können.
Interessierte sind herzlich eingeladen. Eintritt frei.